In der heutigen Welt sind Informationen eines der wertvollsten Vermögenswerte. Ihr Schutz wird für Organisationen und Staaten immer wichtiger und drängender. Allerdings sind nicht immer alle Daten, die in Informationssystemen enthalten sind, Schutzobjekte.
Bei der Entwicklung und Umsetzung von Schutzmaßnahmen spielt es eine wichtige Rolle, zu verstehen, welche Daten nicht in die Objekte des Informationsschutzes fallen. Das richtige Verständnis dieser Grenze hängt von der Wirksamkeit des Schutzsystems und den Kosten für die Sicherung ab.
Das erste, was nicht in den Datenschutzobjekten enthalten ist, sind öffentliche Informationen oder öffentliche Informationen. Zu dieser Kategorie gehören öffentlich zugängliche Daten, die über die Medien verbreitet werden, die auf Internetressourcen öffentlich zugänglich sind usw. Die öffentlichen Informationen enthalten keine vertraulichen, kommerziellen oder anderen wertvollen Informationen, daher sind sie nicht Gegenstand des Schutzes und erfordern keine besonderen Maßnahmen, um ihre Vertraulichkeit und Integrität zu gewährleisten.
Personenbezogene Daten
Personenbezogene Daten sind für viele Organisationen eines der wertvollsten Vermögenswerte, gleichzeitig aber auch am anfälligsten. Der unbefugte Zugriff auf diese Informationen kann zu schweren Verletzungen der Rechte und Freiheiten der Bürger führen, einschließlich verschiedener Arten von Betrug, Identitätsdiebstahl und anderen Straftaten.
Der Schutz personenbezogener Daten ist eine der Hauptaufgaben der Informationssicherheit. Organisationen und Behörden sollten Maßnahmen ergreifen, um die Sicherheit personenbezogener Daten zu gewährleisten, einschließlich Einschränkung des Zugangs zu diesen Daten, Verschlüsselung, Sicherung, Schulung der Mitarbeiter für die Arbeit mit solchen Daten usw.
Im Falle einer Verletzung der Sicherheit personenbezogener Daten kann die Haftung gegenüber dem Gesetz schwerwiegend sein. Organisationen, die personenbezogene Daten sammeln und verarbeiten, sind verpflichtet, die Gesetze zum Schutz personenbezogener Daten und die in diesem Bereich festgelegten Vorschriften einzuhalten.
| Beispiele für personenbezogene Daten: |
|---|
| Vor- und Nachname |
| Adresse der Unterkunft |
| Telefonnummer |
| E-Mail-Adresse |
| Geburtsdatum |
| Passdaten |
Schutz von Informationen
Allerdings sind nicht alle Objekte Gegenstand des Informationsschutzes. Im Folgenden sind einige Elemente aufgeführt, die nicht in den Informationssicherheitsobjekten enthalten sind:
- Unbestimmte Daten, die keine wertvollen Informationen enthalten.
- Öffentlich zugängliche Informationen, die keinen besonderen Schutz erfordern und frei verbreitet werden können.
- Informationen, die für die Organisation oder Einzelperson keinen Wert oder kein Risiko haben.
- Öffentliche Informationen wie Namen, Adressen und Kontaktdaten, die für normale Kommunikationszwecke ohne potenzielle Bedrohungen verwendet werden können.
Durch die Abgrenzung von Informationsschutzobjekten können Sie Ressourcen effizient nutzen und die mit Informationen verbundenen Risiken verwalten. Es ist wichtig, die Daten zu bewerten und zu kategorisieren, um den für jede Informationskategorie erforderlichen Schutzgrad zu bestimmen.
Nicht technische Daten
Nichttechnische Daten können unterschiedlich sein:
- Soziale Daten wie Vorname, Nachname, Adresse, Telefonnummer, Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe.
- Finanzdaten, einschließlich Bankdaten, Zahlungsdaten, Einkommens- und Ausgabeinformationen.
- Medizinische Informationen, die Gesundheitsdaten, medizinische Diagnosen und Testergebnisse enthalten.
- Personenbezogene Daten, einschließlich Geburtsdatum, Staatsangehörigkeit, Familienstand, Geschlecht und anderer persönlicher Merkmale.
- Kommerzielle Informationen wie Informationen über Kunden, Partner, Lieferanten, Produkte und Unternehmensumsätze.
- Rechtliche Informationen, einschließlich Verträge, Lizenzen, Registrierungsdaten und anderer rechtlicher Dokumente.
Die oben genannten Daten können von Angreifern für verschiedene betrügerische Aktivitäten verwendet werden, darunter Identitätsdiebstahl, Betrug, Finanzbetrug und andere Straftaten.
Daher ist der Schutz nichttechnischer Daten eine wichtige Aufgabe, um die Sicherheit von Informationen zu gewährleisten und potenzielle Bedrohungen zu verhindern.
Mögliche Bedrohungen
Trotz der Maßnahmen zum Schutz von Informationen gibt es eine Reihe möglicher Bedrohungen, denen Informationsschutzobjekte ausgesetzt sein können:
1. Viren und Malware. Weit verbreitete Viren und Malware können erhebliche Schäden an der Informationssicherheit verursachen. Sie können zu Datenverlust, Funktionsstörungen des Systems oder zum Auslaufen vertraulicher Informationen führen.
2. Phishing und Betrug. Angreifer können Phishing-Websites oder E-Mails verwenden, um auf die persönlichen Daten oder finanziellen Ressourcen eines Benutzers zuzugreifen. Sie können Namen und E-Mail-Adressen fälschen, um sich als sichere Absender auszugeben.
3. Zugriff auf geschützte Informationen durch Hacken von Konten oder Systemen. Angreifer können schwache Kennwörter oder Schwachstellen in Systemen ausnutzen, um unberechtigten Zugriff auf geschützte Informationen zu erhalten. Sie können auch Social-Engineering-Techniken verwenden, um Benutzer davon zu überzeugen, Zugriff auf ihre Konten zu gewähren.
4. Informationsverlust. Die unbefugte Weitergabe vertraulicher Informationen kann durch Identitätsdiebstahl von Computern oder mobilen Geräten, unbefugten Zugriff auf Datenbanken oder durch das Durchsickern von Informationen durch interne oder externe Benutzer erfolgen.
5. Eine physische Bedrohung. Bedrohungen für die Informationssicherheit können auch durch physischen Zugriff auf Computer, Server oder andere Geräte auftreten, die geschützte Informationen enthalten. Unbefugter Zugriff kann durch Diebstahl von Geräten, Eindringen in den Raum oder durch Austausch von Hardware erfolgen.