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So scannen Sie WiFi-Netzwerke mit MikroTik: Ein Leitfaden für Anfänger

Internettechnologie ist zu einem festen Bestandteil unseres Lebens geworden, und insbesondere Wi-Fi-Netzwerke ermöglichen es uns, jederzeit und überall verbunden zu bleiben. MikroTik ist eines der führenden Unternehmen im Bereich Router und Netzwerkgeräte und bietet viele Möglichkeiten zum Einrichten und Verwalten von Wi-Fi-Netzwerken.

Wenn Sie neu mit MikroTik-Geräten arbeiten und lernen möchten, wie Sie Wi-Fi-Netzwerke scannen, ist dieser Leitfaden speziell für Sie. Mit MikroTik RouterOS können Sie leicht verfügbare Wi-Fi-Netzwerke in Ihrer Umgebung finden, deren Eigenschaften untersuchen und Ihr Netzwerk entsprechend konfigurieren.

Eine Möglichkeit, Wi-Fi-Netzwerke mit MikroTik zu scannen, besteht darin, den Befehl "scan" zu verwenden. Mit dem Befehl "scan" können Sie verfügbare Wi-Fi-Netzwerke scannen und Informationen wie SSID, Signal, Kanal und Sicherheit abrufen.

Stellen Sie zunächst eine Verbindung zu Ihrem MikroTik-Gerät über SSH, Telnet oder Winbox her und führen Sie den Befehl "scan wlan1" aus. Ersetzen Sie "wlan1" durch den Namen der Wi-Fi-Schnittstelle, die Sie scannen möchten. Nachdem Sie den Befehl ausgeführt haben, sehen Sie eine Liste der verfügbaren Wi-Fi-Netzwerke in Ihrer Umgebung.

Warum ist es wichtig, WiFi-Netzwerke zu scannen?

1. Erkennen von Netzwerken: Durch das Scannen von WiFi-Netzwerken können Sie verfügbare Netzwerke in Ihrer Umgebung erkennen. Dies kann nützlich sein, wenn Sie eine Verbindung zu einem neuen Netzwerk herstellen oder überprüfen möchten, welche Netzwerke in Ihrer Nähe verfügbar sind.

2. Bewertung der Signalqualität: Das Scannen von WiFi-Netzwerken ermöglicht es Ihnen, das Signal zu messen und seine Qualität zu bestimmen. Dies ist wichtig, um das Netzwerk zu optimieren und den besten Standort für die Installation von Access Points oder Routers auszuwählen.

3. Identifizieren in Konflikt stehender Netzwerke: Das Scannen von WiFi-Netzwerken kann bei der Identifizierung von in Konflikt stehenden Netzwerken helfen, die Ihre Verbindung beeinträchtigen könnten. Dies kann nützlich sein, wenn Sie einen WLAN-Router einrichten und einen kleineren Kanal auswählen.

4. WLAN-Netzwerksicherheit: Das Scannen von WiFi-Netzwerken ermöglicht es Ihnen, schädliche Netzwerke zu erkennen, Netzwerkangriffe zu verfolgen und Sicherheitslücken zu erkennen. Dies ist wichtig, um Ihr eigenes Netzwerk zu schützen und unbefugten Zugriff zu verhindern.

Insgesamt ist das Scannen von WiFi-Netzwerken ein wichtiges Werkzeug zum Erkennen, Analysieren und Schützen von drahtlosen Internet-Netzwerken. Ein regelmäßiger Scan hilft Ihnen, Ihre Verbindung zu optimieren und Ihr Netzwerk zu schützen.

Was ist MikroTik und wie hilft es beim Scannen von Netzwerken?

Mit MikroTik können Sie drahtlose Netzwerke scannen, um die verfügbaren Netzwerke um das Gerät herum zu ermitteln. Dies kann in verschiedenen Situationen nützlich sein, z. B. bei der Einrichtung eines neuen Netzwerks oder bei der Wartung des Netzwerks im Büro oder zu Hause.

Sie können WiFi-Netzwerke mit der MikroTik-Software scannen, die verschiedene Werkzeuge zum Analysieren und Anzeigen von Informationen über verfügbare Netzwerke bereitstellt. Mit diesen Tools können Sie eine Liste der Netzwerke, ihre Signalstärke, die verwendeten Kanäle und andere nützliche Informationen anzeigen.

MikroTik bietet auch die Möglichkeit, Netzwerke mit Wi-Fi-Geräten zu scannen, die mit dem MikroTik-Gerät verbunden sind. Das bedeutet, dass Sie Netzwerke mit dem integrierten Wi-Fi-Adapter an MikroTik scannen oder einen externen Wi-Fi-Adapter anschließen können.

Der Vorteil der Verwendung von MikroTik zum Scannen von Netzwerken besteht darin, dass MikroTik-Geräte in der Regel mehr Funktionalität und Flexibilität bieten als herkömmliche Wi-Fi-Adapter. Sie haben die Möglichkeit, einen genaueren Scan durchzuführen und detailliertere Informationen zum Netzwerkstatus bereitzustellen.

Die Verwendung von MikroTik zum Scannen von Netzwerken kann helfen, Probleme im Zusammenhang mit dem Wi-Fi-Signal zu identifizieren, die den normalen Betrieb des Netzwerks beeinträchtigen. Dies kann verwendet werden, um ein vorhandenes Netzwerk zu konfigurieren und zu optimieren oder den am besten geeigneten Kanal für ein neues Netzwerk zu finden.

Abschließend bietet MikroTik leistungsstarke Funktionen, um WIFI-Netzwerke zu scannen und Informationen darüber zu analysieren. Dies kann ein nützliches Werkzeug für Netzwerkadministratoren oder einfach nur für Personen sein, die mehr Informationen über Netzwerke in ihrer Umgebung erhalten möchten.

Zugriff auf MikroTik erhalten

Sie können je nach Zugriffsebene verschiedene Methoden verwenden, um auf das MikroTik-Gerät zuzugreifen:

  • Daten lesen: Wenn Sie nur auf die Daten auf dem MikroTik-Gerät zugreifen möchten, müssen Sie die IP-Adresse des Geräts kennen und über die entsprechenden Rechte zum Lesen der Daten verfügen.
  • SSH: Um den SSH-Zugriff auf MikroTik zu erhalten, müssen Sie die IP-Adresse des Geräts, den Benutzernamen und das Passwort kennen. Mit SSH können Sie vollen Zugriff auf das Gerät erhalten und verschiedene Befehle ausführen.
  • Winbox: Winbox ist ein grafisches Dienstprogramm, das MikroTik verwalten und konfigurieren kann. Um über Winbox auf MikroTik zuzugreifen, müssen Sie die IP-Adresse des Geräts kennen und einen Benutzernamen und ein Passwort haben.
  • WebFig: WebFig ist ein weiteres grafisches Dienstprogramm, das standardmäßig auf MikroTik-Geräten verfügbar ist. Um auf WebFig zuzugreifen, müssen Sie die IP-Adresse des Geräts kennen und einen Benutzernamen und ein Passwort haben.

Beachten Sie, dass Sie beim Zugriff auf das MikroTik-Gerät nur starke Kennwörter verwenden und allgemein anerkannte Sicherheitsstandards befolgen müssen.

Verwenden des Scanwerkzeugs in MikroTik

Mit MikroTik können Sie leicht verfügbare WiFi-Netzwerke in Ihrer Umgebung scannen. Dieser Vorgang wird mit dem Wireless Scan-Tool durchgeführt, das in der MikroTik-Weboberfläche verfügbar ist.

Hier finden Sie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Verwendung des Scan-Tools in MikroTik:

1. Rufen Sie die MikroTik-Webschnittstelle auf, indem Sie die IP-Adresse Ihres Routers in die Adressleiste Ihres Browsers eingeben.

2. Loggen Sie sich ein, indem Sie Ihre Anmeldeinformationen (Login und Passwort) eingeben.

3. Suchen Sie das Wireless-Symbol im linken Bereich und klicken Sie darauf.

4. Wählen Sie im Menü "Wireless" die Option "Scan".

5. Klicken Sie auf die Schaltfläche "Scan", um den Scanvorgang zu starten.

6. Warten Sie einige Sekunden, bis MikroTik den Scanvorgang abgeschlossen hat. An diesem Punkt werden alle verfügbaren WLAN-Netzwerke in Ihrer Nachbarschaft angezeigt.

7. Sie können die verschiedenen Einstellungen jedes Netzwerks sehen, z. B. Netzwerkname (SSID), Signalstärke (RSSI), Frequenz, Verschlüsselung und vieles mehr.

8. Um weitere Informationen zu einem bestimmten Netzwerk zu erhalten, klicken Sie darauf. Weitere Informationen wie die MAC-Adresse und eine Liste der Clients, die mit diesem Netzwerk verbunden sind, werden angezeigt.

Jetzt wissen Sie, wie Sie das Scan-Tool in MikroTik verwenden. Mit diesem Tool können Sie leicht verfügbare Wi-Fi-Netzwerke in Ihrer Nachbarschaft finden und Informationen darüber erhalten.

Anleitung zum Einrichten des WLAN-Scans

Um mit dem Scannen von WiFi-Netzwerken auf MikroTik zu beginnen, müssen Sie über die Befehlszeilenschnittstelle oder die Webschnittstelle eine Verbindung zum Gerät herstellen.

Schritt 1. Rufen Sie die MikroTik-Befehlszeile oder die Webschnittstelle auf.

  • Wenn Sie die Befehlszeile verwenden, stellen Sie mithilfe eines Programms, das das SSH- oder Telnet-Protokoll unterstützt, eine Verbindung zum Gerät her.
  • Wenn Sie die Webschnittstelle verwenden, geben Sie die IP-Adresse Ihres MikroTik in die Adressleiste Ihres Browsers ein und geben Sie dann Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein.

Schritt 2. Erstellen Sie ein neues WiFi-Netzwerk-Scanprofil. Führen Sie dazu den folgenden Befehl aus:

/interface wireless scanning set wlan1 ssid=MikroTik mode=scan

In diesem Befehl erstellen wir ein neues WiFi-Netzwerk-Scanprofil mit dem Namen "MikroTik" und dem Modus "Scan". Sie können einen beliebigen anderen SSID-Namen und Scanmodus auswählen, der Ihren Anforderungen am besten entspricht.

Schritt 3. Legen Sie das Zeitintervall für den Scan fest. Führen Sie den Befehl aus:

/interface wireless scanning set interval=5m

Mit diesem Befehl stellen wir das Scanintervall auf 5 Minuten ein. Sie können bei Bedarf einen anderen Intervallwert auswählen.

Schritt 4. Aktivieren Sie das Scannen von WiFi-Netzwerken an der ausgewählten Schnittstelle. Führen Sie dazu den Befehl aus:

/interface wireless scanning start wlan1

In diesem Befehl aktivieren wir das Scannen von WiFi-Netzwerken auf der wlan1-Schnittstelle. Sie können eine andere Oberfläche auswählen, in der Sie scannen möchten.

Schritt 5. Erwarten Sie Scanergebnisse. Die Daten der gefundenen WiFi-Netzwerke werden in der Scanliste angezeigt.

Schritt 6. Überprüfen Sie die Scanergebnisse von WiFi-Netzwerken. Führen Sie den Befehl aus:

/interface wireless scanning print

In diesem Befehl wird eine Liste der gefundenen WiFi-Netzwerke mit zusätzlichen Informationen wie Frequenz, Kanalbreite und Signalstärke angezeigt.

Jetzt sind Sie bereit, Informationen über verfügbare WiFi-Netzwerke mit MikroTik zu erkennen und zu sammeln. Diese Daten können bei der Einrichtung und Optimierung Ihres drahtlosen Netzwerks hilfreich sein. Erfolgreicher Einsatz!

Analysieren und Interpretieren von Scanergebnissen

Nachdem wir die WiFi-Netzwerke mit MikroTik gescannt haben, erhalten wir eine Liste der verfügbaren Netzwerke. Es ist wichtig, diese Ergebnisse richtig zu analysieren und die erhaltenen Informationen zu interpretieren.

Signalstärke (Signal Strength)

Einer der wichtigsten Messwerte beim Scannen von WiFi-Netzwerken ist der Signalpegel, der in Dezibel (dBm) gemessen wird. Je höher der Wert, desto stärker ist das Signal. Als optimaler Wert wird ein Signalpegel zwischen -40 und -70 dBm angesehen. Wenn der Signalpegel unter -70 dBm liegt, kann dies auf Verbindungsprobleme und eine instabile Verbindung hinweisen.

Beispiel: Ein Signal mit einem Pegel von -50 dBm gilt als sehr stark und ein Signal mit einem Pegel von -80 dBm als schwach.

Geräuschpegel (Noise Level)

Die Bestimmung des Rauschpegels ist auch ein wichtiger Faktor beim Scannen. Der Geräuschpegel zeigt an, wie stark der Hochfrequenzraum belastet ist und wie sauber das Signal ist. Je höher der Geräuschpegel ist, desto mehr Störungen und Störsignale gibt es in der Hochfrequenzumgebung.

Ein Beispiel: Der Geräuschpegel wird als normal angesehen, wenn er unter -90 dBm liegt. Ein Rauschwert über -90 dBm kann auf starke externe Störungen hinweisen.

Frequenzbereich (Frequency)

Durch das Scannen von WiFi-Netzwerken können Sie auch herausfinden, mit welchen Frequenzen die verfügbaren Netzwerke funktionieren. Zwei Frequenzbänder sind am häufigsten: 2,4 GHz und 5 GHz. Der Frequenzbereich beeinflusst die Verbindungsgeschwindigkeit und die Störfestigkeit des Netzwerks.

Beispiel: Netzwerke mit 2,4 GHz bieten einen größeren Abdeckungsradius, haben jedoch eine geringere Datenübertragungsrate als Netzwerke mit 5 GHz.

Verschlüsselung (Encryption)

Es ist auch wichtig, beim Scannen von WiFi-Netzwerken auf die verwendete Verschlüsselung zu achten. Die Sicherheit der Verbindung hängt von der Art der Verschlüsselung und dem verwendeten Protokoll ab. Die am häufigsten verwendeten Verschlüsselungstypen sind WEP, WPA und WPA2.

Ein Beispiel: Netzwerke mit WPA2-Verschlüsselung gelten als sicherer als Netzwerke mit veralteter WEP-Verschlüsselung.

Durch die Analyse der Scanergebnisse und die Interpretation der erhaltenen Informationen können wir Entscheidungen treffen, um das Netzwerk zu optimieren, die am besten geeigneten Kanäle auszuwählen, den Verschlüsselungstyp oder den Frequenzbereich zu ändern. Dies wird dazu beitragen, die Qualität und Stabilität der WLAN-Verbindung zu verbessern und die Netzwerksicherheit zu verbessern.

Empfehlungen zur Optimierung und zum Schutz von WLAN-Netzwerken

1. Ändern Sie den Standardnetzwerknamen (SSID)

Standardmäßig legen viele Router einen standardmäßigen Netzwerknamen fest, der einfach auf das Modell des Routers verweist. Es wird empfohlen, den Netzwerknamen in etwas Einzigartiges zu ändern, das nicht mit Ihrem Router verbunden ist, um es Angreifern zu erschweren, Ihr Netzwerk zu identifizieren.

2. Geben Sie ein sicheres Passwort ein

Legen Sie ein komplexes Passwort für den Zugriff auf Ihr WiFi-Netzwerk fest. Verwenden Sie eine Kombination aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Symbolen. Denken Sie daran, dass ein schwaches Passwort Ihr Netzwerk leicht gefährden kann.

3. Verschlüsselung aktivieren

Stellen Sie sicher, dass Ihr WiFi-Netzwerk verschlüsselt ist. Es wird empfohlen, WPA2 zu verwenden, da es derzeit als das sicherste Protokoll gilt. Verwenden Sie keine veralteten Protokolle wie WEP, da sie leicht zu knacken sind.

4. Beschränken Sie den Zugriff auf MAC-Adressen

Mit der MAC-Filterung können Sie den Zugriff auf Ihr Netzwerk nur auf Geräte beschränken, deren MAC-Adressen Sie zulassen. Wenn Sie diese Funktion aktivieren, müssen die MAC-Adressen aller Geräte, denen Sie den Zugriff gewähren, hinzugefügt werden.

5. Platzieren Sie den Router in der Mitte des Raumes

Es wird empfohlen, den Router in der Mitte des Raumes aufzustellen, um maximale Abdeckung und Signalqualität zu gewährleisten. Vermeiden Sie es, den Router in der Nähe von Metallgegenständen, Elektronik oder anderen Interferenzquellen zu platzieren.

6. Ändern Sie die administrativen Einstellungen

Ändern Sie die standardmäßigen administrativen Einstellungen des Routers, z. B. den Benutzernamen «admin» und das Kennwort «admin». Dadurch wird verhindert, dass Unbefugte auf die Routerkonfiguration zugreifen.

7. Aktualisieren Sie die Firmware ständig

Überprüfen Sie regelmäßig, ob Firmware-Updates für Ihren Router verfügbar sind, und installieren Sie sie sofort nach der Veröffentlichung. Firmware-Updates können Schwachstellenupdates, Sicherheitsverbesserungen und neue Funktionen enthalten.