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Sillogismus: Wie viele Gesetze der Logik hat Aristoteles formuliert und was ist es

Aristoteles, ein altgriechischer Philosoph und Gelehrter, gilt als der Begründer der formalen Logik. Mit seinen Forschungen auf diesem Gebiet legte er die Grundlage für die Entwicklung des logischen Denkens. Aristoteles hat einige wichtige Gesetze formuliert, die zur Grundlage des logischen Denkens geworden sind und für jede Argumentation von grundlegender Bedeutung sind.

Das erste von Aristoteles formulierte Gesetz wird als Identitätsprinzip bezeichnet. Er behauptet, dass, wenn eine Aussage wahr ist, sie unabhängig von Zeit, Ort oder anderen Bedingungen wahr bleibt. Zum Beispiel, wenn es jetzt auf der Straße regnet, dann wird dieser Spruch "Es regnet draußen" zu jeder anderen Zeit und an jedem anderen Ort wahr sein.

Das zweite Gesetz, das als das Prinzip des Widerspruchs bezeichnet wird, besagt, dass eine Aussage nicht gleichzeitig wahr und falsch sein kann. Wenn zum Beispiel die Aussage "Ich bin jetzt zu Hause" wahr ist, ist die Aussage "Ich bin jetzt nicht zu Hause" falsch. Diese beiden Aussagen können nicht gleichzeitig wahr oder falsch sein.

Das dritte Gesetz, bekannt als das Prinzip des ausgeschlossenen Dritten, besagt, dass die Aussage entweder wahr oder falsch ist, ohne andere Alternativen. Zum Beispiel ist das Sprichwort "Die Sonne ist ein Stern" entweder wahr oder falsch. Es gibt keine dritte Option. Es kann nicht gleichzeitig wahr oder falsch sein.

Diese drei Gesetze benutzte Aristoteles, um den Sillogismus zu formulieren, eine gründliche Argumentationsstruktur. Der Sillogismus besteht aus zwei Voraussetzungen und einer Schlussfolgerung, die durch logische Beziehungen verbunden sind. Aristoteles entwickelte ein Klassifizierungssystem für Sillogismen, das zur Grundlage des logischen Denkens und der Argumentationsstruktur wurde. Das Studium des Sillogismus und seine Verbindung mit den Gesetzen der Logik ermöglichen es, die Prinzipien der richtigen Argumentation besser zu verstehen und die Argumentation auf eine logischere und überzeugendere Ebene zu strukturieren.

Die Anzahl der Gesetze der Aristoteles-Logik

Aristoteles, ein altgriechischer Philosoph, formulierte die grundlegenden Gesetze der Logik, die seit Jahrhunderten auf diesem Gebiet des Wissens als grundlegend angesehen wurden. Die Gesamtheit dieser Gesetze bildet zusammen mit einer Argumentationsmethode, die "Sillogismus" genannt wird, die Grundlage der klassischen Logik.

Aristoteles hat drei Gesetze der Logik hervorgehoben:

  1. Das Gesetz der Identität. Nach diesem Gesetz ist etwas, was es ist, und es kann nicht gleichzeitig anders sein. Wenn wir zum Beispiel behaupten, dass "ein Apfel eine Frucht ist", kann er nicht gleichzeitig "keine Frucht" sein.
  2. Das Gesetz des Widerspruchs. Nach diesem Gesetz ist es unmöglich, dass etwas gleichzeitig wahr und falsch ist. Zum Beispiel kann man nicht behaupten, dass "ein Apfel eine Frucht ist" und "ein Apfel ist keine Frucht" gleichzeitig sind.
  3. Das Gesetz des ausgeschlossenen Dritten. Das Gesetz besagt, dass es nur zwei Möglichkeiten gibt - entweder wahr oder falsch. Es ist unmöglich, dass etwas gleichzeitig wahr und falsch ist. Zum Beispiel ist ein Apfel entweder eine Frucht oder keine Frucht.

Die Gesetze der aristotelischen Logik sind in der Argumentationstheorie und der Wissenschaft von grundlegender Bedeutung und sind die Grundprinzipien, von denen sich Logik und Philosophen bis heute leiten lassen.

Das Gesetz der Identität

Im Wesentlichen drückt das Gesetz der Identität das Prinzip der Identität aus, das eines der grundlegenden Konzepte der klassischen Logik ist. Er behauptet, dass jede Entität oder jedes Objekt ihre eigenen einzigartigen Eigenschaften hat, die sie von allen anderen Entitäten oder Objekten unterscheiden.

Das Gesetz der Identität ist das Grundprinzip der logischen Argumentation. Er geht davon aus, dass, wenn wir eine Aussage über ein Objekt haben, diese Aussage für dieses Objekt und nur für dieses Objekt gültig sein muss. Wenn zum Beispiel behauptet wird, dass die Sonne hell ist, sollte diese Aussage nur für die Sonne und nicht für andere Objekte wahr sein. Mit anderen Worten, Objekte können nur für sich selbst identisch sein.

Das Gesetz der Identität ist ein grundlegendes Element der Argumentation in Logik und Wissenschaft im Allgemeinen. Es ermöglicht uns, genaue und zuverlässige Aussagen über die Realität zu machen und sie mit logischen Regeln und Methoden zu analysieren. Ohne dieses Gesetz wären wir nicht in der Lage, etwas über bestimmte Objekte oder Kategorien zu sagen, und unsere kognitive Fähigkeit wäre stark eingeschränkt.

Das Gesetz des Widerspruchs

Das Gesetz des Widerspruchs ist eines der Grundprinzipien des logischen Denkens und dient als Grundlage für die Anwendung des Sillogismus – einer logischen Beweismethode. Der Sillogismus besteht aus drei Propositionen: Prämisse, Wirkung und Schlussfolgerung. Er geht davon aus, dass, wenn die beiden Voraussetzungen wahr sind, die Schlussfolgerung auch wahr sein muss.

Propositionen des SillogismusEin Beispiel
Voraussetzung 1Alle Menschen sind sterblich.
Hintergrund 2Sokrates ist ein Mensch.
SchlußfolgerungSokrates ist sterblich.

Gesetz des ausgeschlossenen Dritten

Das Gesetz des ausgeschlossenen Dritten wird normalerweise wie folgt formuliert: "Für die Wahrheit ist wahr, für das Falsche falsch."

Mit anderen Worten, jede Aussage ist entweder wahr oder falsch, und es gibt keine dritte Option.

Wenn wir zum Beispiel die Aussage "Die Sonne geht immer im Osten auf" haben, ist diese Aussage entweder wahr (wenn die Sonne tatsächlich immer im Osten aufgeht) oder falsch (wenn die Sonne manchmal auf der anderen Seite aufgeht).

Das Gesetz des ausgeschlossenen Dritten liegt dem Sillogismus zugrunde - einer logischen Schlussfolgerung, die aus drei Propositionen besteht: zwei Voraussetzungen und einer Schlussfolgerung.