Windows Share (Auch bekannt als SMB oder CIFS) ist ein von Microsoft entwickeltes Protokoll zum Freigeben von Dateien und Druckern zwischen Computern in einem Netzwerk. Wenn Sie über das Internet auf Dateien auf einem Remote-Computer zugreifen möchten, müssen Sie die Portweiterleitung für Windows Share konfigurieren.
Ein Portweiterleitung ist der Prozess der Umleitung von Anforderungen an einen bestimmten Port an eine Remote-Maschine, die auf diese Anforderungen hört und antwortet. Im Fall von Windows Share bedeutet dies, dass Anforderungen an Port 445 weitergeleitet werden.
In dieser detaillierten Anleitung erfahren Sie, wie Sie die Portweiterleitung für Windows Share auf Ihrem Router einrichten. Stellen Sie vorher sicher, dass Sie Zugriff auf das administrative Dashboard Ihres Netzwerkgeräts haben.
Schritt 1: Melden Sie sich im Administrationsbereich Ihres Routers an, indem Sie seine IP-Adresse in die Adressleiste des Browsers eingeben und den entsprechenden Benutzernamen und das entsprechende Passwort eingeben.
Schritt 2: Suchen Sie in den Einstellungen Ihres Routers nach »Ports« oder »Portweiterleitung". Diese Partition kann je nach Gerätemodell und Firmware an verschiedenen Stellen platziert werden.
Schritt 3: Erstellen Sie eine neue Regel für die Portweiterleitung, indem Sie die folgenden Einstellungen angeben: der externe Port ist 445, die interne IP-Adresse ist die IP-Adresse des Computers, auf dem Windows Share ausgeführt wird, der interne Port ist 445, das Protokoll ist TCP. Speichern Sie die Änderungen.
Schritt 4: Starten Sie den Router neu, um die neuen Einstellungen anzuwenden. Nach dem Neustart muss der Remotecomputer über das Internet über das Windows Share-Protokoll erreichbar sein.
Wenn Sie diese detaillierte Anleitung befolgen, können Sie die Portweiterleitung für Windows Share konfigurieren und remote auf Dateien auf Ihrem Computer in Ihrem Netzwerk zugreifen. Beachten Sie, dass ein Portweiterleitung Sicherheitsrisiken darstellen kann. Seien Sie daher bei der Konfiguration vorsichtig und verwenden Sie dies nur, wenn dies erforderlich ist.
So konfigurieren Sie die Portweiterleitung für Windows Share: Detaillierte Anleitung
Schritt 1: Überprüfen der Verfügbarkeit von SMB-Ports
Stellen Sie vor der Konfiguration der Portweiterleitung sicher, dass die SMB- (TCP 445) und NetBIOS- (TCP/UDP 137-139) -Ports über die Einstellungen der Sicherheitssoftware oder des Routers geöffnet und zugänglich sind.
Sie können Dienstprogramme wie Telnet oder Nmap verwenden, um die Verfügbarkeit von Ports zu überprüfen. Wenn die Ports geschlossen sind, müssen Sie sie in den Einstellungen des Routers oder der Sicherheitssoftware öffnen.
Schritt 2: Konfigurieren der Portweiterleitung am Router
Um die Portweiterleitung des Routers zu konfigurieren, müssen Sie das Dashboard des Routers aufrufen. Die Schnittstelle kann für jedes Routermodell unterschiedlich sein, daher wird empfohlen, die mit dem Gerät gelieferte Anleitung zu lesen.
Beispiele für Port-Rounding-Einstellungen:
| Router-Modell | Beispiel für die Konfiguration des Port-Scrollens |
|---|---|
| TP-Link Archer C7 | 1. Geben Sie die IP-Adresse des Geräts in die Adressleiste des Browsers ein und geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein. 2. Gehen Sie zu "Forwarding" oder "Port Forwarding". 3. Klicken Sie auf "Add New" oder "Add". 4. Geben Sie eine Portbeschreibung ein und wählen Sie den Porttyp aus (TCP oder UDP). 5. Geben Sie den externen und internen Port (445 für SMB) und die IP-Adresse des Geräts ein, an das der Datenverkehr weitergeleitet werden soll. 6. Klicken Sie auf "Save" oder "Apply", um die Einstellungen zu speichern. |
| Asus RT-AC66U | 1. Geben Sie die IP-Adresse des Geräts in die Adressleiste des Browsers ein und geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein. 2. Gehen Sie zu WAN oder Internet und wählen Sie die Registerkarte "Virtual Server/Port Forwarding". 3. Klicken Sie auf "Add" oder "Create New Rule". 4. Geben Sie eine Portbeschreibung ein und wählen Sie den Porttyp aus (TCP oder UDP). 5. Geben Sie den externen und internen Port (445 für SMB) und die IP-Adresse des Geräts ein, an das der Datenverkehr weitergeleitet werden soll. 6. Klicken Sie auf "Apply" oder "Save", um die Einstellungen zu speichern. |
Schritt 3: Konfigurieren der Portweiterleitung in der Sicherheitssoftware
Wenn auf dem Computer, auf dem Windows Share konfiguriert ist, eine Schutzsoftware wie eine Firewall oder ein Antivirenprogramm installiert ist, müssen Sie sicherstellen, dass sie den Zugriff auf die Ports 445 und NetBIOS zulässt.
Verwenden Sie die Anweisungen zur Konfiguration der Portweiterleitung in verschiedenen Sicherheitssoftware-Programmen, um die Portweiterleitung zu konfigurieren. Sie ermöglichen normalerweise das Hinzufügen von Regeln, um den Datenverkehr über bestimmte Ports zuzulassen.
Schritt 4: Überprüfen der Verfügbarkeit von Windows Share
Nachdem Sie die Portweiterleitungseinstellungen vorgenommen haben, müssen Sie überprüfen, ob Windows Share über eine externe IP-Adresse oder einen Domänennamen verfügbar ist.
Sie können auf Windows Share zugreifen, indem Sie den Datei-Explorer verwenden oder den Ressourcenpfad an der Eingabeaufforderung eingeben. Zum Beispiel, um auf eine Ressource mit dem Namen "share" auf einem Computer mit der IP-Adresse "192.168.1" zuzugreifen.100" sie müssen den Pfad "\\192.168.1.100\share" verwenden.
Wenn der Zugriff auf Windows Share nicht funktioniert, müssen Sie die Einstellungen für die Portweiterleitung und die Einstellungen für die Sicherheitssoftware erneut überprüfen.
Das ist alles! Jetzt wissen Sie, wie Sie die Portweiterleitung für Windows Share einrichten. Viel Spaß beim Zugriff auf Ihre SMB-Ressourcen!
Voraussetzungen für die Konfiguration der Portweiterleitung
Bevor Sie mit der Konfiguration des Port-Rollups für Windows Share beginnen, müssen Sie sicherstellen, dass die folgenden Bedingungen erfüllt sind:
- Administratorrechte: Sie benötigen Administratorrechte auf dem Computer oder Server, auf dem sich der Dateiserver befindet, um die Portweiterleitung in Windows Share zu konfigurieren.
- Aktives Netzwerk: Stellen Sie sicher, dass sich Ihr Computer oder Server in einem aktiven Netzwerk befindet und über eine vollwertige Internetverbindung verfügt.
- Offener Port am Router: Stellen Sie sicher, dass der Port, den Sie versuchen, an Ihrem Router geöffnet ist. Konfigurieren Sie dazu die Firewall-Regeln am Router oder verwenden Sie spezielle Programme, um die offenen Ports zu überprüfen.
- Statische IP-Adresse: Es wird empfohlen, dass Sie eine statische IP-Adresse für Ihren Computer oder Server haben, um die Portweiterleitung für Windows Share einzurichten. Wenn Sie eine dynamische IP-Adresse haben, müssen Sie zusätzliche Software verwenden, um den DNS-Datensatz mit Ihrer aktuellen IP-Adresse zu aktualisieren.
Angesichts dieser Bedingungen sind Sie bereit, mit der Konfiguration des Port-Rollups für Windows Share zu beginnen und den Remote-Zugriff auf Dateien und Ordner auf Ihrem Computer oder Server zu ermöglichen.
Schritt 1: Öffnen der Router-Einstellungen
Bevor Sie die Portweiterleitung für Windows Share konfigurieren können, müssen Sie die Routereinstellungen öffnen. Führen Sie dazu die folgenden Schritte aus:
- Öffnen Sie einen beliebigen Webbrowser auf einem Computer, der mit demselben Netzwerk wie der Router verbunden ist.
- Geben Sie in der Adressleiste des Browsers die IP-Adresse des Routers ein. Normalerweise ist es 192.168.1.1 oder 192.168.0.1. Wenn Sie die IP-Adresse des Routers nicht kennen, finden Sie diese in der Dokumentation oder wenden Sie sich an Ihren Internetdienstanbieter.
- Drücken Sie die Eingabetaste oder klicken Sie auf den Link, um die Seite mit den Routereinstellungen zu öffnen.
- Möglicherweise müssen Sie einen Benutzernamen und ein Passwort eingeben, um auf die Routereinstellungen zuzugreifen. Wenn Sie diese Informationen nicht kennen, lesen Sie erneut die Dokumentation Ihres Routers oder wenden Sie sich an Ihren Internetdienstanbieter.
Nachdem Sie sich erfolgreich bei den Routereinstellungen angemeldet haben, können Sie mit der Konfiguration des Port-Routers fortfahren.
Schritt 2: Erstellen eines virtuellen Servers
Nach der Installation des Routers müssen Sie den virtuellen Server so konfigurieren, dass er die Ports weiterleitet und eine Netzwerkverbindung zwischen den virtuellen und realen Servern herstellt. Mit dem virtuellen Server können Sie externe Anforderungen an einen bestimmten Port des internen Servers weiterleiten.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um einen virtuellen Server zu erstellen:
- Öffnen Sie die Webschnittstelle des Routers. Geben Sie die IP-Adresse des Routers in die Adressleiste des Webbrowsers ein und drücken Sie die Eingabetaste. Das Autorisierungsfenster wird angezeigt. Geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein, um auf die Routereinstellungen zuzugreifen.
- Gehen Sie zu "Porteinstellungen". Suchen Sie im Router-Menü den Abschnitt "Porteinstellungen" und wählen Sie ihn aus.
- Erstellen Sie einen neuen virtuellen Server. Suchen Sie im Abschnitt "Porteinstellungen" nach der Option "Virtueller Server" oder "Port Forwarding" und wählen Sie diese aus. Klicken Sie dann auf die Schaltfläche "Hinzufügen" oder "Neu", um einen neuen virtuellen Server zu erstellen.
- Geben Sie die Einstellungen für den virtuellen Server an. Geben Sie in den Einstellungen des virtuellen Servers die folgenden Informationen ein:
- Externer Port: Gibt die Portnummer an, über die externe Anforderungen eingehen.
- Protokoll: Wählen Sie das Protokoll aus, das für den virtuellen Server verwendet werden soll (z. B. TCP oder UDP).
- Interne IP-Adresse: Geben Sie die IP-Adresse des internen Servers ein, an den der externe Datenverkehr weitergeleitet werden soll.
- Binnenhafen: Geben Sie die Portnummer des internen Servers an, an den der externe Datenverkehr weitergeleitet werden soll.
- Speichern Sie die Einstellungen und testen Sie die Verbindung. Nachdem Sie alle Einstellungen für den virtuellen Server eingegeben haben, klicken Sie auf Speichern oder Speichern. Nachdem Sie die Einstellungen gespeichert haben, testen Sie die Verbindung, um sicherzustellen, dass der virtuelle Server ordnungsgemäß funktioniert.
Nach der Erstellung des virtuellen Servers werden externe Anforderungen an den angegebenen Port automatisch an den internen Server weitergeleitet, sodass Sie eine Netzwerkverbindung herstellen und über das Windows Share-Protokoll kommunizieren können.