Barcode ist ein unverzichtbares Werkzeug in der modernen Welt. Jedes Mal, wenn wir Produkte im Geschäft kaufen oder Waren während der Arbeit scannen, sehen wir diese schwarzen und weißen Streifen, die unterschiedliche Zahlen und Symbole enthalten. Aber wer und wann hat sich diese bequeme Art der Identifizierung von Waren ausgedacht?
Die Geschichte des Barcodes beginnt Mitte des 20. Jahrhunderts. Im Jahr 1949 haben die beiden Studenten Dilainka und Pearson aus Drect eine Tabelle mit Zahlen erstellt, die auf einer Plastikplatte aufgetragen sind. Ihr Hauptziel war es, die Effizienz des Kaufprozesses zu erhöhen und die Anzahl der Fehler bei der Preiseingabe zu reduzieren. Aber diese Idee war zu schwer zu verstehen und praktisch anzuwenden.
Zum ersten Mal wurde die Verwendung von Barcodes in der Praxis im Jahr 1974 eingeführt. Ein Team von drei Ingenieuren, vertreten durch George Laurent, Norman Woodland und Georges Smith, schlug einen neuen Ansatz vor. Sie schlugen vor, ein abwechselndes Schema von schwarzen Streifen und Lücken zu verwenden, die von einem Laserscanner gelesen werden.
Geschichte der Erstellung und Anwendung des Barcodes
Die erste Person, die den Barcode erfand, war der amerikanische Erfinder Norman Joseph Woodland. Mitte der 1940er Jahre arbeitete Woodland für das Drexel Institute of Technology, ein Unternehmen, das in der Forschung zur Radio Frequency Identification (RFID) tätig war. Eines Tages begannen Woodland und seine Kollegin Bernadette Silver darüber nachzudenken, wie das Warenbestandssystem der Mitarbeiter des Ladens verbessert werden könnte.
Im Jahr 1948 schlug Woodland vor, eine modifizierte Version der Radiofrequenzidentifikation zu verwenden, die auf der Anwendung von Strichen basierte. Zusammen mit Anwalt Silver erhielten sie ein Patent für ihre Entwicklung, das sie als "Strich-Klassifikator für die statistische Verarbeitung von Informationen" bezeichneten.
Zum ersten Mal wurde 1974 ein Barcode zur automatischen Erkennung von Waren in Geschäften verwendet. Seit den frühen 1980er Jahren wurde der Barcode immer beliebter und wurde in verschiedenen Bereichen wie Logistik, Fertigung, Transport, Gesundheitswesen und mehr weit verbreitet verwendet.
Heute werden Barcodes weltweit verwendet, um Waren zu identifizieren und zu verfolgen, Inventar zu verwalten, Fälschungen zu verhindern, die Geschäftseffizienz zu verbessern und den Kundenservice zu verbessern.
Roland Danilovich erfand 1948 den Barcode
Also begann Danilovich, verschiedene Möglichkeiten zu erforschen, um einen solchen Code zu erstellen. Er testete verschiedene Optionen, bis er eine Lösung in Form von schwarzen Streifen fand, die durch weiße Lücken getrennt waren.
Im Jahr 1948 veröffentlichte Roland Danilovich seine Arbeit, in der er den ersten Prototyp eines Barcodes vorstellte. Er erhielt auch ein Patent für seine Erfindung. Die praktische Anwendung des Barcodes ist jedoch seit vielen Jahren eingeschränkt.
Im Jahr 1974 entwickelte IBM dann einen neuen Barcode-Standard, der als Universal Product Code (UPC) bekannt wurde. Dieser Standard wurde zur Grundlage für die Massenanwendung von Barcodes im Handel. Seitdem ist der Barcode zu einem integralen Bestandteil des automatischen Scannens und Identifizierungsprozesses von Waren geworden.
Dank der Erfindung von Roland Danilovich im Jahr 1948 wurde der Barcode zu einem leistungsfähigen und vielseitigen Werkzeug für die automatische Identifizierung von Waren und Produkten in vielen Bereichen.
Barcode: Anwendung und Vorteile
Barcodes werden in einer Vielzahl von Branchen verwendet, darunter Handel, Logistik, Fertigung, Gesundheitswesen und andere. Sie ermöglichen die Automatisierung der Lagerbuchhaltung, -kontrolle und -verwaltung, reduzieren die Fehlerwahrscheinlichkeit und erhöhen die Arbeitseffizienz.
Einer der Hauptvorteile von Barcodes ist ihre Lesegeschwindigkeit und -genauigkeit. Mit speziellen Geräten wie Scannern oder Mobiltelefonen mit Barcode-Lesefunktion können die Informationen in nur einem Bruchteil einer Sekunde gelesen werden. Dies vereinfacht und beschleunigt die Arbeit der Mitarbeiter und reduziert die Verarbeitungszeit der Daten.
Ein weiterer Vorteil von Barcodes ist ihre Vielseitigkeit. Barcodes können verschiedene Arten von Informationen enthalten, einschließlich Preis, Name, Herstellungsdatum und Verfallsdatum der Ware. Dies ermöglicht die effiziente Verwaltung und Kontrolle großer Datenmengen mit höchster Genauigkeit.
Darüber hinaus sind Barcodes einfach zu bedienen und erschwinglich. Sie können leicht auf ein Etikett gedruckt oder auf die Verpackung eines Produkts aufgetragen werden. Sie benötigen keine spezielle Ausrüstung zum Erstellen und Lesen, wodurch sie für eine breite Palette von Benutzern verfügbar sind.