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Wie wird FGDS bei einem Hund durchgeführt: Merkmale und Verfahren

Fibrogastroduodenoskopie (FGDS) - dies ist eine Methode zur Untersuchung des Magen-Darm-Traktes, mit der Sie den Zustand der Wände des Verdauungssystems mit einem speziellen flexiblen Schlauch beurteilen können. Die Durchführung von FGD bei Hunden kann bei verschiedenen Magen-Darm-Problemen wie Durchfall, Erbrechen, Anorexie und anderen Problemen erforderlich sein

Wie die FGDS beim Hund durchgeführt wird: die Hauptphasen des Verfahrens

1. Vorbereitung für den Eingriff: Vor der FGDS wird normalerweise empfohlen, dass der Hund 10 bis 12 Stunden lang nicht gefüttert wird. Eine Stunde vor dem Eingriff kann dem Tier ein Beruhigungsmittel verabreicht werden, um Stress abzubauen.

2. Einführung der Anästhesie: Vor Beginn des Eingriffs wird dem Hund ein intravenöses Vollnarkose-Mittel verabreicht. Dies ermöglicht es, den Prozess für das Tier angenehmer zu machen und verhindert, dass es während der FGDS bewegt wird.

3. Einführung des Endoskops: Ein Tierarzt führt eine flexible Röhre, das sogenannte Endoskop, durch den Mund des Hundes ein und schiebt sie sanft durch den Verdauungstrakt. Das Endoskop ist mit einer Kamera ausgestattet, die das Bild auf den Monitor überträgt, damit der Arzt den Prozess überwachen kann.

4. Untersuchung des Verdauungssystems: der Arzt untersucht den Magen und Darm des Hundes und überprüft auf Geschwüre, Tumore, entzündliche Veränderungen und andere Pathologien. Bei Bedarf kann der Arzt eine Gewebebiopsie zur weiteren Analyse durchführen.

5. Abschluss des Verfahrens: Nach Abschluss der Untersuchung wird das Endoskop vorsichtig aus dem Verdauungstrakt des Hundes entfernt. Dem Hund wird Zeit gegeben, sich von der Anästhesie zu erholen, und es wird empfohlen, dass er mehrere Stunden nach dem Eingriff nicht gefüttert wird.

FGDS ist ein wichtiges Instrument zur Diagnose von Erkrankungen des Verdauungssystems bei einem Hund. Es ermöglicht Tierärzten, detaillierte Informationen über den Zustand der Verdauungsorgane zu erhalten und geeignete Maßnahmen zur Behandlung und Pflege des Haustieres zu ergreifen.

Vorbereitung auf das FGDS-Verfahren beim Hund

Die Vorbereitung auf das FGDS-Verfahren (Fibroösophagogastroduodenoskopie) beim Hund erfordert einige vorläufige Schritte, um die Sicherheit und Wirksamkeit des Verfahrens zu gewährleisten. Hier sind einige Vorbereitungsphasen:

  1. Die Einhaltung des Fastens. Der Hund muss 12 bis 14 Stunden lang verhungern, bevor er FGDS durchführt. Hunger ist notwendig, um die Menge an Mageninhalt zu reduzieren, was die Bildgebung der Organe des Verdauungssystems erleichtert.
  2. Wasserverweigerung. Innerhalb von 2-3 Stunden vor dem Eingriff sollte der Hund kein Wasser trinken. Dies hilft, erbrechende Reflexe zu verhindern, die bei der Verabreichung eines Endoskops auftreten können.
  3. Entfernen des Halsbandes und der Leine. Vor der FGDS wird der Hund vom Halsband und der Leine befreit, um Hindernisse für das Verfahren zu entfernen und die Sicherheit des Haustieres zu gewährleisten.
  4. Klinische Untersuchung. Der Tierarzt führt eine vorläufige klinische Untersuchung des Hundes durch, um sicherzustellen, dass er für das Verfahren bereit ist und keine Kontraindikationen vorliegt.
  5. Sedierung oder Anästhesie. Abhängig von der Art und dem Zustand des Hundes kann eine Sedierung oder eine Vollnarkose erforderlich sein, um eine FGDS durchzuführen. Dies ermöglicht den Komfort und die Sicherheit des Tieres während des Eingriffs.

Der Vortragende liefert normalerweise detaillierte Anweisungen zur Vorbereitung auf die FGDS, einschließlich individueller Anforderungen und Empfehlungen für jeden einzelnen Hund. Die Einhaltung dieser Richtlinien wird dazu beitragen, die erfolgreiche Durchführung des Verfahrens zu gewährleisten und mögliche Gesundheitsrisiken des Tieres zu minimieren.

Der Hund beim FGD-Verfahren: Der Prozess selbst

Der erste Schritt besteht darin, den Hund auf das Verfahren vorzubereiten. Vielleicht ist eine der wichtigsten Bedingungen vor der Durchführung von FGDS das Fasten des Tieres. Es wird normalerweise empfohlen, den Hund vor dem Eingriff nicht innerhalb von 12 bis 15 Stunden zu füttern, aber die genaue Zeit des Fastens kann je nach den Empfehlungen des Arztes variieren.

Beim Eingriff selbst führt der Arzt eine gründliche Untersuchung des Hundes durch. Nachdem das Tier auf den Tisch gelegt und sein Druck gemessen wurde, beginnt der Arzt mit der Einführung einer Sonde. Hinter der Abdeckung des Halses des Hundes führt der Arzt den Wert des Magens und des Zwölffingerdarms durch und erreicht den gewünschten Bereich des Verdauungssystems. Die Sonde hilft dem Arzt, die Wand der Speiseröhre, des Magens und des Zwölffingerdarms zu untersuchen.

Dann führt der Arzt einen faseroptischen optischen Schlauch ein, um die Wände der Organe genauer zu untersuchen. Mit seiner Hilfe wird das Bild von der inneren Oberfläche der Wände der Speiseröhre, des Magens und des Zwölffingerdarms auf den Monitor übertragen, wodurch der Arzt ein besseres Verständnis des Zustands der Organe erhält. Am Ende des Verfahrens werden die Sonde und der Schlauch vorsichtig entfernt.

Es ist wichtig sich daran zu erinnern, dass das FGDS-Verfahren unter Vollnarkose durchgeführt wird, um Beschwerden und Angstzustände beim Hund zu vermeiden. Dies ermöglicht es dem Arzt, die Studie schmerzlos und effektiv durchzuführen.